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| FR1: Warum gerade das Christentum? |
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AR1:
Keine Religion rettet, auch nicht die christliche, wenn sie
sich als Religion gebärdet. Es gibt nur einen Gott, nämlich
den, der Himmel und Erde gemacht hat. Nur die Bibel berichtet
von diesem Gott. Nur er kann uns darum verbindlich sagen, was
zu unserer Rettung dient. Wäre irgendeine Religion in der
Lage, uns vor der ewigen Verlorenheit retten zu können,
so hätte Gott uns diese genannt. Der Kreuzestod Jesu wäre
dann nicht erforderlich gewesen. Da aber das Opfer von Golgatha
erbracht wurde, war es zur Rettung unbedingt nötig. Somit
gibt uns das Kreuz Jesu den eindeutigen Hinweis, dass es keine
billigere Methode gab, um die Sünde vor dem heiligen Gott
zu tilgen. Im Kreuzestod Jesu hat Gott unsere Sünde gerichtet,
so dass uns nun allein die persönliche Hinwendung zu Jesus
Christus und die Übergabe unseres Lebens an ihn retten.
In allen Religionen muss sich der Mensch durch eigene Anstrengung
selbst erlösen; nach dem Evangelium hat Gott alles durch
seinen eigenen Sohn getan, und der Mensch nimmt das Heil nur
noch im Glauben in Empfang. Darum heißt es in Apostelgeschichte
4,12 auch so ausschließlich: „In keinem andern ist das Heil, ist auch kein anderer Name (außer
Jesus) unter dem Himmel den Menschen gegeben, darin wir sollen
selig werden.“ Außer Jesus gibt es keine andere
Brücke in den Himmel!
Alle Religionen sind nur glitzernde Fata Morganen in der Wüste
einer verlorenen Menschheit. Einem Verdurstenden hilft kein
Wahnbild einer Wasserquelle. Ebenso bringt die Toleranzidee
gegenüber allen Phantasiegebilden den Menschen letztlich
zu Tode (Spr 14,12). Er braucht frisches Wasser. Die Bibel zeigt
mit großer Eindeutigkeit auf die einzige reale Oase, auf
die einzige Überlebenschance, auf Jesus Christus:„Ich
bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt
zum Vater denn durch mich“ (Joh 14,6). „Einen
anderen Grund kann niemand legen außer dem,
der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus“
(1 Kor 3,11). „Wer den Sohn hat, der hat das
Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das
Leben nicht“ (1 Joh 5,12). |
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