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Nun ist schon wieder fast ein Monat des neuen Jahres vergangen. Und du stellst dir vielleicht die Frage: Was ist aus meinen Vorsätzen fürs neue Jahr geworden, und: Habe ich eigentlich die fürs vergangene Jahr konsequent umgesetzt?
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Fast jeder Mensch stellt sich spätestens zum Jahreswechsel eigene Pläne auf: was werde ich im kommenden Jahr anders machen? Welche neuen Ziele soll es geben? Welche Angelegenheiten werde ich nun engagierter und welche weniger engagiert angehen. Diese Vorsätze durchziehen fast alle unsere Lebensbereiche, insbesondere aber den persönlichen.
Sicherlich hast auch du dir so machen Vorsatz gesetzt. Aber was ist aus diesen in dem vergangenen Monat geworden? Schiebst du sie weiter vor dir her, weil du schon im vergangenen Jahr nicht schafftest, sie zu erfüllen?
Vielleicht hattest du dir für dieses Jahr vorgesetzt, mit dem Lesen der Bibel zu beginnen, wenn auch lediglich aus dem Grund, weil sie zu den großen Büchern der Weltliteratur gehört. Gleich, wie die Ursache auch sei: Was ist aus diesem Vorsatz geworden?
Wenn du ihm bisher treu gefolgt bist, fahre damit fort! Zu einem Nachteil kann das Lesen der Bibel nicht führen, sondern zu ertragreichem Segen.
Wenn du aber diesen Vorsatz in die Ferne geschoben hast: Weshalb? Plagen dich Zweifel, ob du dich wirklich mit einem [vermeintlich!] anti-wissenschaftlichen Buch abgeben solltest? Denn die Bibel wurde ja längst von der historisch-kritisch-„theologischen Wissenschaft“ als Mythos entlarvt … und in die erste Reihe der sagenhaften und menschlich erdichteten Phantasien eingeordnet.
Wenn dem so sein sollte, warum fertigst du dir nicht einmal ein eigenes [möglichst objektives!] Bild von diesem Buch an?
Oder meinst du vielleicht auch, dass man, um Christ zu werden, seinen Verstand an der Garderobe abgeben muss und dabei gewissermaßen geistigen Selbstmord begeht? Hast du deshalb bisher auf das Lesen der Bibel verzichtet? Oder weswegen sonst?
Aus der persönlichen Erfahrung kann ich bestätigen, dass mein Herz in der Regel nur Dinge annehmen kann, die auch mein Verstand akzeptiert. Viele Dinge brauchen Zeit, um verstanden und akzeptiert zu werden, gerade in der Anfangszeit des Glaubens. Andere Gegenstände wiederum können und werden einfach nie wirklich zu ergründen sein. Um diese aber dennoch im Glauben annehmen zu können, darf ich mich auf vorausgehende, indisputable Fakten und Tatsachen stützen. Die Bibel fordert uns gar dazu auf: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand (d. h. Denken, Sinn)“ !
Wir wünschen dir herzlich, dass du diesen guten Vorsatz ausführst. Solltest du ihn aber für dieses Jahr noch nicht gefasst haben, dann hole es doch nach - noch ist es nicht zu spät! Wenn du noch keine Bibel hast, kannst du gerne bei uns eine Bibel anfordern.
Wir wünschen dir Gottes Segen im neuen Jahr und freuen uns, wenn diese Artikel dazu dienen, dass die Entfernung zwischen dir und Gott reduziert wird und eine persönliche Beziehung zu deinem Retter-Gott entsteht!
Im Vertrauen auf Gott wird dir bei diesem Vorsatz gewiss Gelingen und Durchhaltevermögen geschenkt werden!
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1 nach dem deutschen Aphoristiker Roger Pfaff
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