Wer Jesus hat, hat das Leben
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„Gipfel der verpassten Chancen“Mit diesen Worten charakterisierte und fasste die Presse die letzte Woche zu Ende gegangene Weltklimakonferenz zusammen. Ein Artikel aus dem Online-Angebot der FAZ machte dies an einer Stelle mehr als deutlich:
„Die wichtigste Frage, was nach 2012 geschieht, wenn das Kyoto-Protokoll ausläuft, ist auf 2008 verschoben worden und damit weiter offen. Für ein so kümmerliches Ergebnis braucht man nicht sechstausend Beamte, Verbandslobbyisten und Umweltaktivisten aus aller Welt in ein Konferenzzentrum zu sperren - und erst recht nicht hundert Umweltminister dazuzubitten. Falls deren Präsenz einzig den Zweck haben sollte, dem Spektakel einen höheren politischen Sinn zu verleihen und zu verhindern, dass sich die Klimaverwalter vollends in mechanistischer Detailarbeit verheddern, sollte man auf solche Gipfel künftig verzichten.“ 1

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DürreAufgrund der steigenden Dürre auf einigen Kontinenten wie vornehmlich in Australien, der trockenen Sommer, die die Klimaforscher für die nächsten Jahre erwarten oder wegen des allseits bekannten Ozonlochs, das momentan so groß ist wie noch nie, war geplant, wenigstens auf einen gemeinsamen Konsens im Hinblick auf die Treibhausgas-Emissionen und die zunehmende globale Erwärmung zu kommen.
Eine der wichtigsten Fragen des Treffens wurde auf 2008 verschoben: Was geschieht, wenn das Kyoto-Protokoll 2012 ausläuft? Ja, was geschieht dann? Können die Kyoto-Ziele überhaupt bis 2012 von den einzelnen Emittenten umgesetzt werden? Vermögen die Kyoto-Appelle letztlich zu einer Stagnation des Klimawandels beizutragen? Momentan ist man leider noch recht weit von diesen Zielen entfernt, denn der weltgrößte Emittent von Treibhausgas-Emissionen, die USA, haben das Kyoto-Protokoll nicht einmal abgezeichnet. Dies hat nicht nur immense Folgen auf die Klimapolitik an sich, sondern auch auf das Handeln der anderen Beteiligten. Wenn die USA nicht mitziehen, warum dann wir?

So ergeht es auch mitunter dem Leben vieler einzelner Menschen. Die Masse sagt, sie brauche keinen Gott oder sie seien ohnehin nur ein Zufallsprodukt, und deshalb gebe es kein höheres Wesen. Wozu sich dann für (einen) Gott entscheiden? Weshalb dann überhaupt an einen glauben? Es gibt ja so und so viele Religionen, da wird es bestimmt nicht die einzig wahre und richtige geben, und daher soll das Schicksal über mein Leben entscheiden.

Aber was ist, wenn es doch einen Gott, einen Schöpfer gibt? Jemanden, der diese ganze Welt ins Dasein gerufen hat? Jemanden, der jedes einzelne Individuum persönlich geschaffen hat und liebt? Wie reagieren Sie , wenn Ihnen ein liebender Gott sinnerfülltes, ewiges Leben bei Ihm anbietet? Vertagen Sie die Entscheidung, wie es bei der oben genannten Konferenz der Fall war?

Die Bibel macht sehr deutlich, dass es ein „Zuspät“ geben wird. Also eine Zeit, wo es nicht mehr möglich sein wird, sich für Gott auf fakultativer Basis zu entscheiden. Dieser Moment kann schon sehr bald anbrechen. Entweder mit dem physischen Tod oder mit der Wiederkunft Jesu, um die zu sich zu holen, die er vor 2000 Jahren durch Seinen Tod am Kreuz auf Golgatha „erkauft“ hat. Jeder, der sich noch rechtzeitig für Jesus Christus entscheidet, Ihn als persönlichen Erretter und HERR über sein Leben annimmt, der wird zu einem Kind Gottes, der wird errettet werden vor dem kommenden Zorn, der über den gesamten Erdkreis kommen wird.
Bitte verstehen sie mich nicht falsch. Ich möchte bei Ihnen keine Furchtsamkeit oder Schlimmeres keimen lassen, aber ich möchte sie dennoch ernstlich bitten, diesen Schritt zu tun. Er ist so einfach und doch schaffen ihn Wenige. Warum? Weil die Mehrheit schon längst mit einem Gott abgeschlossen hat, ihn komplett aus ihrem Leben ausschließt. Denn wenn es einen Gott gebe, so sagen sie, dann hätten sie auch eine Verantwortung vor ihm. Das aber ist Vielen leider zu erdrückend, und sie verschieben die Entscheidung auf die Zeit kurz vor ihrem Tod oder ganz aus ihrem Leben. Schade, denn die Gotteskindschaft ist ein Geschenk, eine Gabe Gottes. Er will nicht, dass Menschen verloren gehen. Er will, dass Menschen zur Erkenntnis DER Wahrheit kommen und aus den Zwängen der Welt erlöst werden.

Hast du Gott schon deine Hand gereicht?Bitte mache diesen Schritt, reiche Gott deine Hand, und verschiebe die Entscheidung nicht, wie es beim Klimagipfel getan wurde. Denn weißt du, ob du morgen noch die Möglichkeit dazu haben wirst?

Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht, ... (Hebräerbrief 3,15)

Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen (O. einzigen, o. einzigartigen) Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. (Johannesevangelium 3,16)

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1 faz.net vom 18.11.2006
   
 
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